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Unser Motto: Expertentum fördern, Fähigkeiten vermitteln, Stärken individuell ausbauen. Durch unsere vielseitigen Qualifikationen und Spezialisierungen bieten wir als Arbeitgeber spannende und attraktive Anreize. Und auch nach Ende der Ausbildung gibt es bei uns eine Vielzahl an Aufstiegsmöglichkeiten.

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Personalleiter Stichwort: Industriekaufmann/frau Ingo Kindermann

Tel: 08022 / 183 25

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Handwerklicher Betriebsleiter Elektroinstallation Stichwort: Elektroniker/in Robin Baart

Tel: 08022 / 183 18

Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik

Aufgaben und Tätigkeiten

Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen und installieren elektrotechnische Anlagen, etwa Anlagen der elektrischen Energieversorgung in Gebäuden. Sie montieren z.B. Sicherungen und Anschlüsse für Waschmaschinen, Herde, Gebäudeleiteinrichtungen und Datennetze. Für Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen nehmen sie Steuerungs- und Regelungseinrichtungen in Betrieb. Hierfür erstellen sie Steuerungsprogramme, definieren Parameter, messen elektrische Größen und testen die Systeme. Sie installieren Empfangs- und Breitbandkommunikationsanlagen sowie Fernmeldenetze. Bei Wartungsarbeiten prüfen sie die elektrischen Sicherheitseinrichtungen, ermitteln Störungsursachen und beseitigen Fehler.

  • Worum geht es?

    Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen von Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren die Anlagen, nehmen sie in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf.

  • Von der Steckdose bis zur Solaranlage

    Die elektrotechnische Ausstattung von Gebäuden geht weit über Steckdosen, Lichtschalter und Sicherungen hinaus. Sie umfasst auch steuerungs- und regelungstechnisch anspruchsvolle Einrichtungen, wie automatische Klima- und Sonnenschutzanlagen, Zugangskontrollsysteme oder kommunikations- und datentechnische Anlagen. Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik installieren solche Anlagen und nehmen sie in Betrieb. Wird z.B. ein ehemaliges Fabrikgebäude zu modernen Lofts umgebaut, muss in der Regel die komplette Energieversorgung neu aufgebaut werden. Das reicht bis hin zu den einzelnen Steckdosen, Telefonanschlüssen, Antennen- und Datenkabeln für alle Wohneinheiten und Räume. Darüber hinaus setzen Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik spezielle Kundenwünsche um, z.B. den Einbau von Türkontrollsystemen. Sie installieren auch umweltverträgliche Energieanlagen, z.B. binden sie Solaranlagen zur Warmwasserbereitung steuerungs- und regelungstechnisch in das Heizsystem ein oder montieren Fotovoltaikanlagen . Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik analysieren die Wünsche des Kunden, lesen bzw. zeichnen Schaltpläne und informieren sich bei Herstellern über die Preise einzelner Bauteile. Zudem projektieren sie die gewünschte Anlage und beschaffen die dafür notwendigen Materialien zur Herstellung. Anschließend dokumentieren sie die zu erbringenden Arbeitsleistungen in Protokollen oder einer Kundenkartei.

  • Leitungen verlegen und Steuerungen konfigurieren

    Wenn sie z.B. Leitungen verlegen oder Anschlussdosen setzen, benötigen sie handwerkliches Geschick. Für Arbeiten an der elektrischen Verschaltung, bei der Montage elektronischer
    Geräte und beim Konfigurieren komplexer elektronischer Steuerungen greifen sie auf ihr technisches Vorstellungsvermögen zurück. Nach dem Einbau testen sie die Systeme, führen Messungen durch und weisen die Kunden in die Handhabung ein. Kommt es zu einer Betriebsstörung, diagnostizieren sie die Ursache, meist mithilfe elektronischer Prüfgeräte oder spezieller Software am Laptop. Anschließend beheben sie den Fehler durch Programmänderungen oder den Austausch von Verschleißteilen bzw. defekten Elektronikkomponenten. Dabei sind oft Geduld und Spürsinn erforderlich.

  • Die neuesten Techniktrends kennen

    Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik installieren auch sogenannte Smart-Home-Systeme, bei denen Systeme der Haustechnik (z.B. Heizung, Klima, Licht), Sicherheitstechnik (z.B. Alarm- und Überwachungsanlagen, Zutrittskontrolle) und Kommunikationstechnik (z.B. Internet, Telefone, Sprechanlagen) zu einer integrierten Haussteuerung vernetzt werden. Alle Funktionen sind dann z.B. über berührungsempfindliche Monitore, sogenannte Touchpanels, einfach und intuitiv zu bedienen. Solche Systeme können sowohl für mehr Komfort im Haushalt sorgen als auch den Alltag von alten oder pflegebedürftigen Menschen erleichtern.
    Der Bereich Elektromobilität bietet für Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik weitere zukunftsweisende Tätigkeitsbereiche. Beispielsweise sind sie am Aufbau der Infrastrukturnetze beteiligt, die für die Energieversorgung der Fahrzeuge nötig sind.

  • Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

    Elektrotechnische Systeme für die Energieversorgung und Gebäudetechnik nach Kundenanforderungen konzipieren und planen

    Anlagen und Komponenten installieren und in Betrieb nehmen
    o Energieversorgungseinrichtungen, Beleuchtungsanlagen, Antriebe, Schalt-, Steuer- und Regelungseinrichtungen einbauen und die elektrischen Anschlüsse herstellen
    o Empfangs- und Kommunikationsanlagen sowie Datennetze installieren
    o Telekommunikationsendgeräte und -anlagen an das Fernmeldenetz anschließen, Funktions- und Leistungsmerkmale einstellen und dokumentieren
    o Anlagen zur Ersatzstromversorgung und zur dezentralen Energiegewinnung (z.B. Fotovoltaikanlagen ) montieren und in Betrieb nehmen
    o Gebäudeleiteinrichtungen samt zugehöriger Software installieren und konfigurieren, Steuerungsprogramme erstellen, installieren, Programmabläufe überwachen, Testprogramme anwenden und Fehler beheben
    o elektrotechnische Messungen durchführen, gebäudetechnische Systeme testen und in Betrieb nehmen

    Elektrische Anlagen, Geräte und Sicherheitseinrichtungen prüfen und warten

    o Inspektionen und Wartungsarbeiten durchführen, Anlagen und Bauteile instand setzen
    o Funktionen, Betriebssicherheit sowie Energieeffizienz von Geräten und Anlagen prüfen
    o Blitz- und Überspannungsschutzeinrichtungen prüfen, planen und installieren

    Störungen analysieren, Fehler beseitigen

    Kunden in den Gebrauch von Anlagen einweisen, beraten und betreuen, Serviceleistungen durchführen

    Durchgeführte Arbeiten dokumentieren und bei der Abrechnung mitwirken

     

    Quelle (BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT (BA), 2018: Elektroniker/in – Energie- und

    Gebäudetechnik https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index?path=null/kurzbeschreibung/taetigkeitsi nhalte&dkz=15636url ,
    Stand: 21.02.2018

Industriekaufmann/frau

Aufgaben und Tätigkeiten

Industriekaufleute steuern betriebswirtschaftliche Abläufe in Unternehmen. In der Materialwirtschaft vergleichen sie Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Bedarf an Mitarbeitern, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz.

  • Worum geht es?

    Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännisch- betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.

  • Material: Ware erster Klasse

    Im Bereich Materialwirtschaft wirken sie dabei mit, Produktions- und Betriebsabläufe möglichst reibungslos zu gestalten. Sie pflegen Kontakte zu den Rohstofflieferanten und holen von ihnen Angebote ein. Mit Verhandlungsgeschick vereinbaren sie den günstigsten Einkaufspreis und schreiben Bestellungen. Ist die Ware eingetroffen, prüfen sie zunächst die Qualität. Ggf. reklamieren sie Warenmängel. Sie achten darauf, dass die Rohstoffe fachgerecht gelagert und termingerecht für die Produktion bereitgestellt werden.

  • Produktion: in großer Serie

    In der Produktionswirtschaft sind Industriekaufleute ebenfalls anzutreffen, z.B. bei Herstellern von Präzisionsdrehteilen und Baugruppen. Hier führen sie u.a. Kapazitätsabgleiche durch, erstellen Stücklisten und Arbeitspläne. Sie stellen sicher, dass alle Faktoren, die bei der Fertigung der oft komplizierten Werkstücke zusammenspielen, optimal aufeinander abgestimmt sind. Die jeweils dazugehörenden Auftragsbegleitpapiere fertigen sie ebenfalls an. Daneben sind sie für die Prozessoptimierung, d.h. die ständige Verbesserung der Arbeitsabläufe, zuständig.

  • Personal: nicht nur Statistik

    Mit gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften sowie tarifrechtlichen Vereinbarungen müssen sich Industriekaufleute in der Personalwirtschaft auskennen. Hier haben sie häufig Kontakt zu den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen des jeweiligen Unternehmens, die sie z.B. über
    Lohnfortzahlung und Urlaubsanspruch informieren. Darüber hinaus ermitteln sie den Personalbedarf und führen Personalstatistiken. Des Weiteren erledigen sie die Lohn- und Gehaltsabrechnungen und erstellen Arbeits- und Verdienstbescheinigungen.

  • Vertrieb: den Kunden im Blick

    Industriekaufleute im Vertrieb führen Verkaufsverhandlungen und arbeiten auf der Basis einer gründlich durchdachten Preiskalkulation Angebote aus. Sie planen Werbemaßnahmen und Marketingstrategien und akquirieren Kunden, zunehmend auch über Social-Media- Kanäle. Wenn der Kunde eine Bestellung tätigt, wickeln Industriekaufleute den Auftrag ab und veranlassen, dass die Waren termingerecht versendet werden. Darüber hinaus setzen sie Service- und Kundendienstleistungen für ihre Produkte effizient ein. Um den Überblick über den Markt nicht zu verlieren, halten sie sich stets auf dem Laufenden, indem sie Fachzeitschriften auswerten, im Internet recherchieren oder Messen besuchen.

  • Finanzen: immer gut belegt

    Nicht zuletzt sind Industriekaufleute auch Fachleute für Rechnungswesen und Finanzwirtschaft. In einem Betrieb der Automobilzulieferindustrie beispielsweise buchen sie sorgfältig alle Geschäftsvorgänge am Rechner mithilfe einer speziellen Software. Sie archivieren Belege wie die Rechnung für die neue CNC -Maschine oder die Anzahlung eines Kunden für die bereits gelieferten Rußpartikelfilter. Auch Konten eröffnen sie oder veranlassen Zahlungen. Die Kosten- und Leistungsrechnung fällt ebenfalls in ihren Aufgabenbereich. Pro Rechnungsperiode stellen Industriekaufleute die Kosten für Fertigungsmaterial, Gehälter oder Mieten zusammen. Sie ermitteln die Gesamtkosten für jeden Kostenträger , d.h. die „Leistungseinheiten“ des Betriebs (z.B. Aufträge und Erzeugnisse), und halten das Umsatzergebnis fest.

  • Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen

    Waren einkaufen, lagern und termingerecht für die Produktion bereitstellen
    o Materialbedarf ermitteln
    o Angebote einholen und vergleichen
    o Einkaufsverhandlungen führen
    o Bestellungen schreiben
    o Liefertermine überwachen
    o Waren annehmen und kontrollieren, Warenmängel reklamieren, Waren ein- und auslagern
    o Analysen durchführen (z.B. Wertanalyse , Kosten-Nutzen-Analyse)

    Produktionsprozesse planen, steuern und überwachen
    o Fertigungsschritte festlegen, ggf. Fertigungs- und Arbeitsprozesse optimieren
    o Maschinenbelegungen vornehmen, Kapazitätsabgleiche durchführen
    o Personal und Material bereitstellen
    o Durchlaufzeiten festlegen, Auftragsbegleitpapiere erstellen
    o Wartungspläne erstellen

    Verkaufsverhandlungen mit Kunden führen, Marketing- und Werbemaßnahmen planen und durchführen
    o Kunden akquirieren, beraten und betreuen
    Quelle
    o Anfragen prüfen und bearbeiten, Preise kalkulieren o Angebote bearbeiten
    o Bestellungen kontrollieren
    o Aufträge bearbeiten, abwickeln und überwachen
    o Waren versenden, Frachtpapiere ausfertigen, Zollformalitäten abwickeln
    o Reklamationen und Schadensfälle bearbeiten
    o Versandanzeigen prüfen
    o Markt- und Konkurrenzanalysen durchführen
    o Marktforschungsergebnisse auswerten
    o Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen planen und durchführen

    Finanz- und Geschäftsbuchführung abwickeln
    o Eingangsrechnungen kontrollieren und Zahlungen veranlassen
    o Ausgangsrechnungen erstellen
    o Geschäftsvorgänge buchen
    o Kostenrechnungen durchführen
    o Finanzbedarf ermitteln
    o Jahresabschlussarbeiten durchführen
    o Unternehmensstrategien und -prozesse umsetzen

    Dienst- und Organisationspläne in der Personalwirtschaft erstellen, Personaleinsatz und -bedarf ermitteln
    o Stellenpläne aufstellen
    o bei Personaleinstellungen und -entlassungen mitwirken
    o Arbeitsverträge ausstellen
    o Arbeits- und Verdienstbescheinigungen erstellen
    o Personalakten und -statistiken führen, Lohn- und Gehaltsabrechnung durchführen
    o Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen planen und organisieren

     

    Quelle
    (BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT (BA), 2018: Industriekaufmann/-frau, https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=Wmi3dPcfr Jc6jMRiCfBxISFIPykirItNMZTH- Az80I0ndNkWo697!2085042490?path=null/kurzbeschreibung/taetigkeitsinhalte&dkz=7965URL] Stand: 21.02.2018

Kaufmännischer Angestellter

Administration im Büro

Wirtschaftsunternehmen, Behörden und Verwaltungen sind auf eine effektive Organisation klassischer Büroaufgaben angewiesen. Der kaufmännische Angestellte sorgt mit seinem Organisationstalent für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Marketings, der Rechnungsstellung oder der Bearbeitung von Aufträgen. Exakte Personalabrechnungen, Kontrollen und der zielorientierte Einsatz von Bürokommunikationsmitteln vereinfachen den Ablauf rund um den kaufmännischen Bereich und tragen zur Wirtschaftlichkeit bei.

  • Facettenreiche Aufgaben

    Als kaufmännischer Angestellter wirst du mit verantwortungsvollen Tätigkeiten beauftragt. Dazu gehört, dass du in Eigenverantwortung alle klassischen Anliegen rund um deine Bürotätigkeit souverän erledigst. Du überwachst Termine, erstellst Rechnungen und erarbeitest und wertest Statistiken aus. Als Allrounder erfüllst du auch in der Personalabrechnung oder im Rechnungswesen hohe Ansprüche an Genauigkeit und dies auch unter Zeitdruck. Innerhalb der Logistik bist du für die Kontrolle von Lieferpapieren, die Warenannahme sowie die Lagerung verantwortlich.

  • Flexibilität im Arbeitsalltag ist gefragt

    Als Profi im Büro musst du neben Belastbarkeit und Kommunikationsstärke auch umfassende Fachkenntnisse und ein ausgeprägtes Organisationstalent mitbringen. Siehst du deine Stärken in der Produktionsüberwachung, erfüllst du in Verwaltungsabteilungen großer Betriebe verantwortungsvolle Aufgaben, die den Einsatz von Telefon, Fax und Computer erforderlich machen. Den Zugang zu abwechslungsreichen, kaufmännischen Tätigkeiten verschaffst du dir über eine dreijährige Ausbildung, die du aufgrund guter Leistungen verkürzen kannst. Die Mittlere Reife oder ein berufsbezogenes Fachabitur vereinfachen dir den Einstieg in eine duale Ausbildung, die die Praxis im Betrieb mit dem Besuch einer Berufsschule kombiniert. Möchtest du nach deiner erfolgreich abgeschlossenen Prüfung zum kaufmännischen Angestellten dein Wissen vertiefen, eignet sich eine Weiterbildung in den Bereichen Finanzbuchhaltung oder Betriebswirtschaft dazu, auch eine Führungsposition anzustreben.

  • Berufliche Chancen

    Kaum eine Behörde oder ein Wirtschaftsunternehmen kann es sich heute noch erlauben, auf Fachleute rund um die Büroorganisation zu verzichten. Als kaufmännischer Angestellter findest du daher auch in der öffentlichen Verwaltung, in Handelsbetrieben, im Dienstleistungsgewerbe, bei Versicherungsgesellschaften und in Einrichtungen des Sozialwesens eine krisensichere Arbeit als kaufmännischer Angestellter.

     

    Quelle: Zitat XING, Stand 26.02.2018 (Url:https://www.xing.com/campus/de/job-title/kaufmaennischer-angestellter)