Anlässlich seines 130-jährigen Jubiläums lud das E-Werk Tegernsee am Sonntag, den 21. Juni 2026, zu einem Musikalischen Frühschoppen ins Strandbad Tegernsee ein. Rund 500 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und verbrachten bei sommerlichem Wetter einen abwechslungsreichen Tag mit regionaler Musik, bayerischen Schmankerln und einem gemeinsamen Ziel: Gutes für die Region zu tun.
Für die musikalische Umrahmung sorgten die Argeter Alphornbläser, die Tegernseer Tanzlmusi sowie die Gruppe Trovasur. Die Bewirtung übernahm die monte mare Seesauna Tegernsee, die sämtliche Erlöse aus dem Verkauf von Speisen und Getränken für den guten Zweck spendete.
Gemeinsam für die Region: 10.000 Euro für zwei wichtige Einrichtungen
Im Mittelpunkt des Frühschoppens stand die Unterstützung des Fördervereins Oberland Hospiz e. V. sowie des Freundeskreises Krankenhaus Agatharied e. V. Neben den Verkaufserlösen der monte mare Seesauna Tegernsee trugen zahlreiche Spenden der Besucherinnen und Besucher zum Erfolg der Benefizaktion bei. Durch eine zusätzliche Aufstockung des E-Werks Tegernsee konnte eine Spendensumme von insgesamt 10.000 Euro erreicht werden.
Werkleiter Manfred Pfeiler überreichte im Rahmen der Veranstaltung jeweils 5.000 Euro an Jo Bogner für den Förderverein Oberland Hospiz e. V. sowie an Norbert Kerkel für den Freundeskreis Krankenhaus Agatharied e. V.
Aus der Region. Für die Region.
Mit dem Musikalischen Frühschoppen unterstrich das E-Werk Tegernsee einmal mehr sein Unternehmensmotto „Aus der Region. Für die Region.“ Gesellschaftliches Engagement und die enge Verbundenheit mit den Menschen vor Ort gehören seit jeher zur Unternehmensphilosophie.
Werkleiter Manfred Pfeiler betonte: „Gesellschaftliches Engagement sowie die Verbundenheit zur Region sind seit jeher feste Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie.“
Bereits jetzt blickt das E-Werk Tegernsee auf die nächste gemeinnützige Veranstaltung im Jubiläumsjahr: Am Samstag, 25. Juli 2026, findet das 1. Inklusive Sportfestival auf der Point in Tegernsee statt. Auch dort steht das Miteinander in der Region im Mittelpunkt.

















